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Dieser Eintrag wurde erstellt am März 29, 2008 um 11:54 nachmittags und ist abgelegt unter Allgemein.
Taylor’s Herz- und Zahngeschichten

März 31, 2008 um 10:36 vormittags
Hallo Melli,
ich hab hier gerade ein schönes Gedicht gefunden und wollte Dich etwas damit trösten, hoffe es gelingt mir ein wenig.
Lg Steff
Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
was ich gemacht habe.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
(Übersetzer aus dem Englischen unbekannt)